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Der "Wunschpunsch"

Besuch der Theateraufführung

„Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“

 

(Inszenierung: Neue Werkbühne München)

 

Am 22.05.2019 unternahmen die Klassen 5a, 6a, 6b und 6c zusammen mit den 6.Klassen des Albertus-Gymnasiums einen Ausflug zum Lauinger Stadeltheater. Wir liefen klassenweise zu dem wunderschönen Theater und nahmen Platz.

Als das Stück „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ begann, stürmte der Zauberer Beelzebub Irrwitzer mit lauten Schreien auf die Bühne, sodass wir alle erschraken. Bald erfuhren wir aber, dass der Zauberer verzweifelt war, weil er kurz davor stand, in die Hölle zu kommen, da er während des vergangenen Jahres nicht genug Böses getan hatte. Er sollte noch 10 000 Bäume verrotten lassen, Flüsse vergiften und vieles mehr. Aber das konnte er kaum noch schaffen, da er es bis zum 1. Januar erledigen sollte. Doch es war schon Silvesterabend und ihm blieben nur noch wenige Stunden. Dann lernten wir auch den Kater Maurizio kennen, der ein Spion war, den der hohe Rat der Tiere gesandt hatte und der aufpassen sollte, dass der Zauberer ja nichts Böses anstellte. Bald darauf betrat die Tante des Zauberers, Tyrannia Vamperl, die Bühne. Sie stattete ihm in seiner „Villa Alptraum“ einen Besuch ab. Vorher war sie bereits von ihrem Raben, Jakob Krakel (ebenfalls ein Spion), angekündigt worden. „Tante Tyti“ war eine auffällige Erscheinung: Sie war eine Geldhexe und konnte Geld in den Mengen hervorzaubern, die sie wollte. Außerdem war sie mit Ketten und Armreifen aus Klunkern und Kristallen geschmückt. Ihr außergewöhnlicher Hut (im Buch in der Form eines Autoreifens) schreckte uns alle zurück. Sie trug eine Handtasche als Tresor mit Nummernschloss. Zauberer und Hexe hatten sich seit Jahrhunderten nicht gesehen. Sie habe eine „fette“ Figur bekommen, meinte der Zauberer und sie erwiderte, Irrwitzer sei gealtert. Schließlich wurde klar, dass die Tante dasselbe Problem wie der Zauberer hatte – auch ihr war es nicht gelungen, während des Jahres genug Böses zu zaubern. Deshalb machte sie Irrwitzer den Vorschlag, einen Wunschpunsch zu brauen, der alle ihre Wünsche bis Mitternacht erfüllen sollte. Durch die Umkehrwirkung sollten die beiden Tiere keinen Verdacht schöpfen. Doch dem Kater Maurizio (der übrigens in Wirklichkeit Moritz hieß) und dem Raben Jakob gelang es, mit Hilfe des heiligen Silvesters, die beiden aufzuhalten. So endete das lustige, spannende und auch aktuelle Stück.

Die Meinungen von uns Schülern waren unterschiedlich. Einigen waren die Schauspieler etwas zu laut gewesen. Andere meinten, das Stück sei lustig und perfekt geschauspielert gewesen. Aber im Endeffekt hat es den meisten gut gefallen.

Maria Imgrunt, 6a

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