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Brigitte-Sauzay-Programm

Individueller Schüleraustausch zwischen Deutschland und Frankreich

In enger Zusammenarbeit mit den deutschen und französischen Schulbehörden fördert das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) seit dem Jahre 1989 den mittelfristigen individuellen Schüleraustausch zwischen Deutschland und Frankreich.

 

Unter Berücksichtigung der jeweiligen Bestimmungen der einzelnen Bundesländer unterstützt das Brigitte-Sauzay-Programm Schüler der 8. bis 11. Klasse, die seit mindestens zwei Jahren Französisch lernen und einen individuellen Aufenthalt in Frankreich auf Austauschbasis absolvieren wollen.

Kurz zusammengefasst:

 

 

Individueller Schüleraustausch, bei dem die Teilnehmer drei Monate in Frankreich verbringen und drei Monate einen französischen Gastschüler aufnehmen.

Jeder Schüler sollte die Partnerschule mindestens sechs Wochen besuchen.

 

Unterstützung: Fahrtkostenzuschuss

Programmdauer: 6 Monate, davon 3 in Frankreich

Alter: Schüler der 8. bis 11. Klasse

Bewerbungsschluss: 1 Monat vor Beginn des Aufenthalts

Kontakt: sauzay@dfjw.org, Tel: 030 288 757-15

 

Interesse? Fragen dazu? Melde dich bei deiner Französisch-Lehrkraft!

 

Bericht von Katrin Wirbka (9d) über ihre Erfahrungen

während ihres Aufenthaltes in Frankreich

Ich!? Drei Monate nach Frankreich? Ganz allein? Niemals!! So waren meine Gedanken, als ich das erste Mal von dem Brigitte-Sauzay-Programm hörte.

Nachdem mir der im vergangenen Schuljahr stattgefundene Austausch mit der ganzen Klasse nach Toulouse sehr gut gefallen hatte, änderte ich doch meine Meinung. Denn damals wurde mir klar, dass Französisch die Sprache ist, welche ich in meinem zukünftigen Leben anwenden möchte.

 

Mit viel Hilfe von Frau Kainzelsperger, damals noch Frau Maier, nahm das Projekt schnell Gestalt an und kurze Zeit später hieß es noch eine geeignete Austauschpartnerin zu finden, wobei wir aus Grenoble, Südfrankreich, eine sehr nette Korrespondentin finden konnten.

 

Am 11. August 15 hieß es auch schon „Au revoir“ Deutschland „Bonjour“ Frankreich! Die ersten Tage fielen mir etwas schwer, da ich meine Gastfamilie noch nicht gut kannte und das schnell gesprochene Französisch nicht gewohnt war. Außerdem setzte mir meine anfängliche Schüchternheit etwas zu, hatte mich entsprechend zurückgehalten. Im Nachhinein schmunzle ich darüber. Doch nach 3 Wochen legte sich das alles und ich fing an, mein Leben in diesem wunderschönen Land zu genießen.

 

Natürlich war auch Arbeit dabei, aber das gehört schließlich zum Leben dazu. Meine neu gewonnenen Freunde dort waren sehr nett zu mir und ich fühlte mich richtig wohl. Auch die Lehrer in der Schule waren mir gegenüber sehr aufgeschlossen und sprachen öfters mit mir. So wie alle anderen auch, ging ich zur Schule, bemühte mich mitzuschreiben, lernen und Hausaufgaben zu machen. Anfangs war es gar nicht so leicht alles in einer anderen Sprache zu machen, aber daran gewöhnte ich mich relativ schnell und nach einiger Zeit machte es auch richtig Spaß.

 

Wir hatten auch zwei Wochen Ferien Mitte Oktober. Mit meiner Familie fuhr ich nach Cassis, eine kleine wunderschöne Stadt an der Côte d’Azur. Auch an vielen Wochenenden unternahmen wir Ausflüge. Mal eine Schlossbesichtigung, ein Museumbesuch, wir gingen in ein Schwimmbad oder in eine kleine Stadt in der Nähe. Jedes einzelne Erlebnis war richtig schön und machte riesig Spaß. Nach den drei Monaten fiel mir der Abschied von meiner Gastfamilie und von meinen Freunden sehr schwer, deshalb flossen auch reichlich Tränen, dennoch war ich froh meine Familie und Freunde in Deutschland wieder zu sehen!

 

Auch wenn am Anfang das Heimweh groß war, muss ich sagen, dass dieser Austausch eine Erfahrung fürs Leben war und ich jeden nur dazu ermutigen möchte!

 

An dieser Stelle muss ich einen großen Dank loswerden: an meine Französischlehrerin, Frau Kainzelsperger. Sie hatte mir immer geholfen, wenn es gerade nicht so gut lief, hatte stets versucht mich aufzumuntern und zu motivieren!!! Vielen Dank!

 

© Kathrin Wirbka, 9d

Weihnachtsbaum auf Französisch

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